Projekt: Krebs

Krebs gehört zu den häufigsten Todesursachen und das nicht nur im hohen Alter. Dabei ist die universitäre Forschung schon weiter. Wir wollen Transparenz darüber herstellen, welche Möglichkeiten es gibt für die, die sonst keine Hoffnung mehr haben. Wichtig finden wir auch neu zugelassene Wirkstoffe auf deren Wirksamkeit zu analysieren. Wir finden auch, dass die Krebsbegleittherapie vernachlässigt wird, die dazu da ist, die Lebensqualität zu steigern und die Nebenwirkungen der aggressiven Krebsmedikation dämmt. Hier ist eine Informationsaufarbeitung sehr wichtig.

Liz west; "me and my new hair"; CC BY 2.0
Artikel über Krebs
Methadon in der Krebs- und Schmerztherapie: Überblick zu sämtlichen relevanten Studien und Artikeln : Transparenz in Arzneimittelstudien gibt Überblick zu sämtlichen relevanten Studien und Artikeln für Methadon in der Krebs- und Schmerztherapie

Methadon gegen Krebs: erstes Spendenziel erreicht! : Übersicht zu präklinischen Studien von Methadon in der Krebstherapie wird erstellt

Methadon gegen Krebs: TAS e.V. startet Datenbank zum Wissenstransfer : TAS e.V. will mit Hilfe von Spenden eine Datenbank sowie eine Umfrage unter Ärzten und Patienten zum Thema Methadon in der Krebstherapie starten.

Methadon gegen Krebs: ein Update : Es gibt 15091 wissenschaftliche Veröffentlichungen über Methadon, davon 1442 klinische Studien.

Fakten zur aktuellen Diskussion über Methadon in der Krebstherapie : Das Thema Methadon in der Krebstherapie gewinnt aktuell an Brisanz. Dabei treffen verschiedene Überlegungen und Interessen zusammen.

Krebstherapie mit Methadon: Unterstützen Sie unsere Analyse! : Wir wollen die vorhandenen wissenschaftlichen Erkenntnisse und präklinischen Daten zur Tumortherapie mit Methadon analysieren. Die Analyse kann als wichtige Vorraussetzung für größere klinische Studien dienen!

Studienanalyse:

(Veröffentlicht am 12. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 5,3/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Die Analyse einer klinischen Phase-II-Studie zeigt, dass palliativer Sauerstoff zur Behandlung von Atemnot bei Patienten mit fortgeschrittenem Krebs wirksam ist. Sowohl Hochdruck-Sauerstoff (HFO) als auch Bilevel-positiven Atemwegsdruck (BiPAP) Behandlungen zeigten eine deutliche Verbesserung der Atemlosigkeit, berechnet durch eine numerische Ratingskala (NRS) und eine modifizierte Borg-Skala (MBS).

(Veröffentlicht am 7. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

114 Probanden mit Krebsschmerzen wurden mit 100 μg sublingual verabreichtem Fentanyl oder 5 mg subkutanem Morphin gegen ihre Schmerzen behandelt. Die Probanden bevorzugten den sublingualen Verabreichungsweg, jedoch zeigte Morphin eine bessere analgetische Wirksamkeit im Vergleich zu Fentanyl.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 7,1/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

Analyse einer klinischen Studie mit 360 Patienten mit Krebsschmerzen, deren Opioid-Schmerzmittel mit 3 Dosisbereichen (niedrig-, mittel-, und hochdosiert) von Cannabinoiden, Nabiximols® / Sativex® oder einem Placebo ergänzt wurden. Niedrig- und mitteldosierte Gruppen zeigten eine signifikante Verbesserung der Schmerzkontrolle. Die hochdosierte Gruppe zeigte weniger schmerzlindernde Effekte und mehr Nebenwirkungen.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 3,9/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

16 Kinder mit rezidivierendem/refraktärem Neuroblastom erhielten steigende Dosen von Dinutuximab beta: 10, 20 und dann 30 mg / m² / Tag, als achtstündige Infusion, an fünf aufeinanderfolgenden Tagen. 20 mg / m² / Tag wurde als optimale Dosis beurteilt. Es gab keine behandlungsbedingten Todesfälle. Die Toxizität war ähnlich der vom Medikament Dinutuximab erwarteten Toxizität. Eine partielle Remission, nach der Behandlung, wurde bei 2/7 Patienten mit Resterkrankung beobachtet.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 7,5/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Analyse einer klinischen Studie, die zeigt, dass die palliative Sauerstofftherapie für die Entlastung von Dyspnoe bei Patienten mit lebensbegrenzenden Krankheiten nicht wirksam ist. Sauerstoff, der über eine Nasenkanüle verabreicht wurde, führte zu keiner ausreichenden Erleichterung der mittleren Morgen- oder Abend-Atemnot.

(Veröffentlicht am 27. September 2017)

Wertung der Methodik: 6,2/10 | Wertung der Neutralität: 9,5/10

14 Patienten, die unter durch Chemotherapie verursachte Übelkeit und Erbrechen (CINV) litten, erhielten Cannabinoide oder ein Placebo in Form eines Oromucosal-Sprays. Das Resultat war, dass Patienten durch die Cannabinoide weniger unter Übelkeit und Erbrechen litten als die Patienten der Placebogruppe. Bei 86% der Patienten, die Cannabinoide erhielten, kam es zu mindestens einer Nebenwirkung. In der Placebogruppe geschah das bei 67%. Die Resultate sind ermutigend, doch eine Studie mit mehr Teilnehmern sollte durchgeführt werden und kann zuverlässigere Ergebnisse liefern.

(Veröffentlicht am 12. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 5,3/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Die Analyse einer klinischen Phase-II-Studie zeigt, dass palliativer Sauerstoff zur Behandlung von Atemnot bei Patienten mit fortgeschrittenem Krebs wirksam ist. Sowohl Hochdruck-Sauerstoff (HFO) als auch Bilevel-positiven Atemwegsdruck (BiPAP) Behandlungen zeigten eine deutliche Verbesserung der Atemlosigkeit, berechnet durch eine numerische Ratingskala (NRS) und eine modifizierte Borg-Skala (MBS).

(Veröffentlicht am 7. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

114 Probanden mit Krebsschmerzen wurden mit 100 μg sublingual verabreichtem Fentanyl oder 5 mg subkutanem Morphin gegen ihre Schmerzen behandelt. Die Probanden bevorzugten den sublingualen Verabreichungsweg, jedoch zeigte Morphin eine bessere analgetische Wirksamkeit im Vergleich zu Fentanyl.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 7,1/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

Analyse einer klinischen Studie mit 360 Patienten mit Krebsschmerzen, deren Opioid-Schmerzmittel mit 3 Dosisbereichen (niedrig-, mittel-, und hochdosiert) von Cannabinoiden, Nabiximols® / Sativex® oder einem Placebo ergänzt wurden. Niedrig- und mitteldosierte Gruppen zeigten eine signifikante Verbesserung der Schmerzkontrolle. Die hochdosierte Gruppe zeigte weniger schmerzlindernde Effekte und mehr Nebenwirkungen.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 3,9/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

16 Kinder mit rezidivierendem/refraktärem Neuroblastom erhielten steigende Dosen von Dinutuximab beta: 10, 20 und dann 30 mg / m² / Tag, als achtstündige Infusion, an fünf aufeinanderfolgenden Tagen. 20 mg / m² / Tag wurde als optimale Dosis beurteilt. Es gab keine behandlungsbedingten Todesfälle. Die Toxizität war ähnlich der vom Medikament Dinutuximab erwarteten Toxizität. Eine partielle Remission, nach der Behandlung, wurde bei 2/7 Patienten mit Resterkrankung beobachtet.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 7,5/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Analyse einer klinischen Studie, die zeigt, dass die palliative Sauerstofftherapie für die Entlastung von Dyspnoe bei Patienten mit lebensbegrenzenden Krankheiten nicht wirksam ist. Sauerstoff, der über eine Nasenkanüle verabreicht wurde, führte zu keiner ausreichenden Erleichterung der mittleren Morgen- oder Abend-Atemnot.

(Veröffentlicht am 27. September 2017)

Wertung der Methodik: 6,2/10 | Wertung der Neutralität: 9,5/10

14 Patienten, die unter durch Chemotherapie verursachte Übelkeit und Erbrechen (CINV) litten, erhielten Cannabinoide oder ein Placebo in Form eines Oromucosal-Sprays. Das Resultat war, dass Patienten durch die Cannabinoide weniger unter Übelkeit und Erbrechen litten als die Patienten der Placebogruppe. Bei 86% der Patienten, die Cannabinoide erhielten, kam es zu mindestens einer Nebenwirkung. In der Placebogruppe geschah das bei 67%. Die Resultate sind ermutigend, doch eine Studie mit mehr Teilnehmern sollte durchgeführt werden und kann zuverlässigere Ergebnisse liefern.

(Veröffentlicht am 12. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 5,3/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Die Analyse einer klinischen Phase-II-Studie zeigt, dass palliativer Sauerstoff zur Behandlung von Atemnot bei Patienten mit fortgeschrittenem Krebs wirksam ist. Sowohl Hochdruck-Sauerstoff (HFO) als auch Bilevel-positiven Atemwegsdruck (BiPAP) Behandlungen zeigten eine deutliche Verbesserung der Atemlosigkeit, berechnet durch eine numerische Ratingskala (NRS) und eine modifizierte Borg-Skala (MBS).

(Veröffentlicht am 7. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

114 Probanden mit Krebsschmerzen wurden mit 100 μg sublingual verabreichtem Fentanyl oder 5 mg subkutanem Morphin gegen ihre Schmerzen behandelt. Die Probanden bevorzugten den sublingualen Verabreichungsweg, jedoch zeigte Morphin eine bessere analgetische Wirksamkeit im Vergleich zu Fentanyl.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 7,1/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

Analyse einer klinischen Studie mit 360 Patienten mit Krebsschmerzen, deren Opioid-Schmerzmittel mit 3 Dosisbereichen (niedrig-, mittel-, und hochdosiert) von Cannabinoiden, Nabiximols® / Sativex® oder einem Placebo ergänzt wurden. Niedrig- und mitteldosierte Gruppen zeigten eine signifikante Verbesserung der Schmerzkontrolle. Die hochdosierte Gruppe zeigte weniger schmerzlindernde Effekte und mehr Nebenwirkungen.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 7,5/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Analyse einer klinischen Studie, die zeigt, dass die palliative Sauerstofftherapie für die Entlastung von Dyspnoe bei Patienten mit lebensbegrenzenden Krankheiten nicht wirksam ist. Sauerstoff, der über eine Nasenkanüle verabreicht wurde, führte zu keiner ausreichenden Erleichterung der mittleren Morgen- oder Abend-Atemnot.

(Veröffentlicht am 27. September 2017)

Wertung der Methodik: 6,2/10 | Wertung der Neutralität: 9,5/10

14 Patienten, die unter durch Chemotherapie verursachte Übelkeit und Erbrechen (CINV) litten, erhielten Cannabinoide oder ein Placebo in Form eines Oromucosal-Sprays. Das Resultat war, dass Patienten durch die Cannabinoide weniger unter Übelkeit und Erbrechen litten als die Patienten der Placebogruppe. Bei 86% der Patienten, die Cannabinoide erhielten, kam es zu mindestens einer Nebenwirkung. In der Placebogruppe geschah das bei 67%. Die Resultate sind ermutigend, doch eine Studie mit mehr Teilnehmern sollte durchgeführt werden und kann zuverlässigere Ergebnisse liefern.

(Veröffentlicht am 21. Juli 2017)

Wertung der Methodik: 7,1/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

Analyse einer klinischen Studie mit 177 Patienten mit Krebsschmerzen, die entweder mit THC:CBD-Extrakt, THC oder Placebo für 2 Wochen behandelt wurden. Die Schmerzlinderung bei den Patienten mit dem THC:CBD-Extrakt war deutlich besser, als bei den Patienten, die nur mit THC behandelt wurden, die sich nicht signifikant vom Placebo unterschieden.

(Veröffentlicht am 27. September 2017)

Wertung der Methodik: 6,2/10 | Wertung der Neutralität: 9,5/10

14 Patienten, die unter durch Chemotherapie verursachte Übelkeit und Erbrechen (CINV) litten, erhielten Cannabinoide oder ein Placebo in Form eines Oromucosal-Sprays. Das Resultat war, dass Patienten durch die Cannabinoide weniger unter Übelkeit und Erbrechen litten als die Patienten der Placebogruppe. Bei 86% der Patienten, die Cannabinoide erhielten, kam es zu mindestens einer Nebenwirkung. In der Placebogruppe geschah das bei 67%. Die Resultate sind ermutigend, doch eine Studie mit mehr Teilnehmern sollte durchgeführt werden und kann zuverlässigere Ergebnisse liefern.

(Veröffentlicht am 12. Mai 2017)

Wertung der Methodik: 7,1/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

Patienten mit Krebsschmerzen, denen Opioide nicht ausreichend halfen, bekamen Sativex® (THC und Cannabidiol), Dronabinol (THC) oder ein Placebo. Sativex® konnte den Schmerz bedeutend reduzieren.

(Veröffentlicht am 23. Februar 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 6,5/10

Patienten mit Uteruskrebs und Selenmangel erhielten Selenergänzungen (300-500 μg) oder Placebos. Die 10-jährige Gesamtüberlebensrate der Patienten war in der Gruppe, die Selen erhielt höher (55,3% im Vergleich zu 42,7%).

(Veröffentlicht am 21. Februar 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 6,5/10

Patienten mit Uteruskrebs und Selenmangel erhielten Selenergänzungen (300-500 μg) oder Placebos. Die Behandlungsgruppe hatte einen höhere Selenspiegel und bekam weniger häufig strahlentherapieinduzierten Durchfall.

(Veröffentlicht am 7. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

114 Probanden mit Krebsschmerzen wurden mit 100 μg sublingual verabreichtem Fentanyl oder 5 mg subkutanem Morphin gegen ihre Schmerzen behandelt. Die Probanden bevorzugten den sublingualen Verabreichungsweg, jedoch zeigte Morphin eine bessere analgetische Wirksamkeit im Vergleich zu Fentanyl.

(Veröffentlicht am 21. Juli 2017)

Wertung der Methodik: 7,1/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

Analyse einer klinischen Studie mit 177 Patienten mit Krebsschmerzen, die entweder mit THC:CBD-Extrakt, THC oder Placebo für 2 Wochen behandelt wurden. Die Schmerzlinderung bei den Patienten mit dem THC:CBD-Extrakt war deutlich besser, als bei den Patienten, die nur mit THC behandelt wurden, die sich nicht signifikant vom Placebo unterschieden.

(Veröffentlicht am 29. Mai 2017)

Wertung der Methodik: 7,1/10 | Wertung der Neutralität: 9,5/10

In dieser Studie mit 538 Patienten mit Gehirnmetastasen wurde eine optimal unterstützende Behandlung, mit Dexamethason, mit einer Behandlung mit zusätzlicher Bestrahlung des ganzen Gehirns verglichen. Beide Behandlungen erreichten eine ähnliche und geringe Verbesserung der Lebensqualität für die Patienten.

Zu diesem Thema gibt es noch keine Studienanalysen.

Wir führen die Analysen abhängig von unserem Vereinsbudget durch. Falls Sie eine Studienanalyse zu diesem Medikament oder Wirkstoff wünschen, senden Sie uns eine Analyseanfrage. Wir benachrichtigen Sie, sobald die Analyse online ist.

(Veröffentlicht am 27. September 2017)

Wertung der Methodik: 6,2/10 | Wertung der Neutralität: 9,5/10

14 Patienten, die unter durch Chemotherapie verursachte Übelkeit und Erbrechen (CINV) litten, erhielten Cannabinoide oder ein Placebo in Form eines Oromucosal-Sprays. Das Resultat war, dass Patienten durch die Cannabinoide weniger unter Übelkeit und Erbrechen litten als die Patienten der Placebogruppe. Bei 86% der Patienten, die Cannabinoide erhielten, kam es zu mindestens einer Nebenwirkung. In der Placebogruppe geschah das bei 67%. Die Resultate sind ermutigend, doch eine Studie mit mehr Teilnehmern sollte durchgeführt werden und kann zuverlässigere Ergebnisse liefern.

(Veröffentlicht am 29. Mai 2017)

Wertung der Methodik: 7,1/10 | Wertung der Neutralität: 9,5/10

In dieser Studie mit 538 Patienten mit Gehirnmetastasen wurde eine optimal unterstützende Behandlung, mit Dexamethason, mit einer Behandlung mit zusätzlicher Bestrahlung des ganzen Gehirns verglichen. Beide Behandlungen erreichten eine ähnliche und geringe Verbesserung der Lebensqualität für die Patienten.

(Veröffentlicht am 15. April 2017)

Wertung der Methodik: 6,8/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

31 Patienten mit Eierstockkrebs unter Chemotherapie erhielten Protecton® Zellactiv viermal täglich. Protecton® Zellactiv enthält ß-Caroten, Vitamine B2, B3, C, E und Selen. Nach 2 und 3 Monaten der Nahrungsergänzung konnte eine bedeutende Verringerung der Nebenwirkungen der Chemotherapie der Gruppe, die das Präparat erhielten, festgestellt werden. Außerdem konnte in dieser Gruppe eine Senkung der freien Radikale festgestellt werden.

(Veröffentlicht am 23. Februar 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 6,5/10

Patienten mit Uteruskrebs und Selenmangel erhielten Selenergänzungen (300-500 μg) oder Placebos. Die 10-jährige Gesamtüberlebensrate der Patienten war in der Gruppe, die Selen erhielt höher (55,3% im Vergleich zu 42,7%).

(Veröffentlicht am 21. Februar 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 6,5/10

Patienten mit Uteruskrebs und Selenmangel erhielten Selenergänzungen (300-500 μg) oder Placebos. Die Behandlungsgruppe hatte einen höhere Selenspiegel und bekam weniger häufig strahlentherapieinduzierten Durchfall.

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