Verein

Wir sind eine couragierte Gruppe junger Naturwissenschaftler und arbeiten transparent und unabhängig von wirtschaftlichen Interessen. Unsere Arbeitsmethoden sind für die Öffentlichkeit zugänglich.

Anja Seeliger
Anja Seeliger, MSc.

Vorstandsmitglied

Jacques Ehret
Jacques Ehret, MSc.

Vorstandsmitglied

Elen Büschlepp
Elen Büschlepp, Dipl.-Med.

Vorstandsmitglied

Helene Schönewolf
Helene Schönewolf

Geschäftsführerin

Matthew Schenk
Matthew Schenk, MSc.

Wissenschaftler

Nora Böttcher
Nora Böttcher, B.A.

Medien- und Kommunikationsdesignerin

Anna Fokina
Anna Fokina, M.A.

Content-Strategie und UX-Design

Arne Kasten
Arne Kasten

Fundraiser

Am 9. November 2016 wurde der Verein von Naturwissenschaftlern und Ärzten gegründet, mit dem Ziel, das Gesundheitssystem durch Transparenz in Arzneimittelstudien nachhaltig zu verbessern.

  • Ziele und Charta

    Charta

    Medikamente sind lebensrettend. Die Wirkstoffe, die sie enthalten, haben jedoch unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper des Menschen. Diese Auswirkungen können positive aber auch negative Folgen für den Organismus haben.

    Die Folgen von Wirkstoffen in Medikamenten werden durch Studien erforscht. Diese Studien werden unter anderem von Pharmaherstellern in Auftrag gegeben, um die Zulassung von Medikamente zu erhalten. Alle Studien enthalten Kernaussagen über das Ergebnis der Studie. Dabei sind diese Kernaussagen nur so aussagekräftig, wie der Design der Studie es zulässt.

    Die einseitige Interpretation von Studienergebnissen, die mit großem Aufwand von den Medikamentenherstellern in der Fachwelt verbreitet wird, führt zu überflüssige Ausgaben im Gesundheitsbereich unter anderem durch die Verhinderung günstiger Wirkstoffe, die totgeschwiegen werden.

    TAS e.V. möchte die optimale Nutzung von Wirkstoffen fördern, indem es die Relevanz von Studien bezogen auf ihre Aussagen analysiert und bewertet. Der Verein arbeitet vollkommen unabhängig von wirtschaftlichen Interessen und nach neuesten wissenschaftlichen Standards.

    TAS e.V. arbeitet transparent und offen. Die Arbeitsmethoden sind öffentlich zugänglich. Ein wissenschaftlicher Beirat sichert die wissenschaftliche Qualität der Arbeit ab. Die Jahresabschlüsse werden jährlich von einem Wirtschaftsprüfer geprüft.

    TAS e.V. vermeidet jeglichen Einfluss durch Medikamentenhersteller. Firmen aus diesem Bereich sowie deren Angestellte und wirtschaftlich abhängige Personen oder Unternehmen werden als Unterstützer vollständig abgelehnt.

    Alle Personen, die sich bei TAS e.V. engagieren verpflichten sich im Geiste folgender Grundsätze zu arbeiten:

    Transparenz: Die Arbeitsprinzipien von Transparenz in Arzneimittelstudien e.V. (TAS e.V.) sind öffentlich und werden regelmäßig von einer unabhängigen Arbeitsgruppe überprüft.

    Neutralität: Information wird nicht polarisiert dargestellt. Es werden die Argumente dafür und dagegen aufgeführt und wichtige zusammenhänge dargestellt.

    Unparteilichkeit: Keine Gruppe wird bevorzugt und werden gleich behandelt.

    Umfassend: Ziel ist es, alle Medikamente leicht verständlich und übersichtlich darzustellen.

    Ehrlichkeit: Ehrenamtliche und MitarbeiterInnen sind der bedingungslosen Ehrlichkeit verpflichtet.

    Aktualität: Qualifizierte Mitglieder und Mitarbeiter stellen sicher, das TAS e.V. immer auf dem aktuellen Stand der Diskussion ist.

    Spontanität: Wir reagieren auf aktuelle Themen und sichern eine unabhängige Diskussionsgrundlage.

    Offenheit: TAS e.V. ist für jeden Impuls dankbar, das wir erhalten.

    Pluralität: Alle Ergebnisse werden in so viele Sprachen wir möglich übersetzt, damit ForscherInnen und ÄrztInnen aus der ganzen Welt sich mit ihrem Wissen beteiligen können.

  • Vereinsstruktur

    Vorstand

     
    Arne Kasten
    Arne Kasten
    Vorstandsvorsitzender


    Jacques Ehret
    Jacques Ehret
    Stellvertretender Vorsitzender, Kassenwart
    Naturwissenschaftler
     

    Christiane Mensching
    Schriftführerin
    Ärztin
     

    Geschäftsführung


    Helene Schönewolf
    Helene Schönewolf
    Geschäftsführerin



    Wissenschaftliche Mitarbeiter

    Anja Seeliger
    Verantwortliche NSAR
    anja.seeliger@tas-ev.org


    Matthew Schenk
    Verantwortlicher Palliativ
    matthew.schenk@tas-ev.org

     

    Mitgliederversammlung

    Die Mitgliederversammlung besteht aus aktiven Vereinsmitgliedern. Diese werden vom Vorstand als solche ernannt. Die Mitgliederversammlung wählt den Vorstand.

     

    Wissenschaftlicher Beirat

    Der wissenschaftliche Beirat soll die Arbeit der Naturwissenschaftler überprüfen. Beiratsmitglieder werden als solche vom Vorstand bestimmt.

  • Satzung

    Satzung des Vereins


    Transparenz in Arzneimittelstudien - TAS
    (Stand: 22.10.2016)

     

    Charta

     

    Arzneimittel sind lebensrettend, Medikamente heilen. Die Wirkstoffe, die sie enthalten, haben jedoch unterschiedliche Auswirkungen auf den Körper des Menschen. Diese Auswirkungen können positive, aber auch negative Folgen für den Organismus haben.

    Die Folgen von Wirkstoffen in Medikamenten werden durch Studien erforscht. Diese Untersuchungen werden unter anderem von Pharmaherstellern in Auftrag gegeben, um die Zulassung von Medikamenten zu erhalten. Alle Studien enthalten Kernaussagen über ihr Ergebnis. Dabei sind diese Kernaussagen nur so aussagekräftig, wie das Design der Studie es zulässt.

    Die einseitige Interpretation von Studienergebnissen, die mit großem Aufwand von den Medikamentenherstellern in der Fachwelt verbreitet wird, führt zu überflüssigen Ausgaben im Gesundheitsbereich, unter anderem durch die Verhinderung günstiger Wirkstoffe, die totgeschwiegen werden.

    TAS möchte die optimale Nutzung von Wirkstoffen fördern, indem er die Relevanz von Studien bezogen auf ihre Aussagen analysiert und bewertet. Der Verein arbeitet unabhängig von wirtschaftlichen Interessen und nach neuesten wissenschaftlichen Standards. Dadurch bietet TAS Entscheidungshilfen zur eigenen unabhängigen Beurteilung von Medikamenten.

    TAS arbeitet transparent und offen. Die Arbeitsmethoden sind öffentlich zugänglich. Ein wissenschaftlicher Beirat sichert die wissenschaftliche Qualität der Arbeit ab. Die Jahresabschlüsse werden jährlich von einem Wirtschaftsprüfer geprüft.

    TAS vermeidet jeglichen Einfluss durch Medikamentenhersteller. Er lehnt Firmen aus diesem Bereich sowie deren Angestellte und wirtschaftlich abhängige Personen oder Unternehmen als Unterstützer ab.

    Alle Personen, die sich bei TAS engagieren, verpflichten sich im Geiste folgender Grundsätze zu arbeiten:

    - Ziel: TAS stellt alle Medikamente leicht verständlich und übersichtlich dar.

    - Transparenz: Die Arbeitsprinzipien von TAS sind öffentlich und werden regelmäßig von einer unabhängigen Arbeitsgruppe überprüft.

    - Neutralität: Informationen stellt TAS nicht polarisiert dar; vielmehr werden die Argumente dafür und dagegen aufgeführt und wichtige Zusammenhänge dargestellt.

    - Unparteilichkeit: TAS bevorzugt keine Gruppe und behandelt alle Menschen gleich.

    - Redlichkeit: Ehrenamtliche und Beschäftigte von TAS sind zur bedingungslosen Ehrlichkeit verpflichtet.

    - Aktualität: Qualifizierte Mitglieder und Mitarbeiter stellen sicher, dass TAS sich immer auf dem aktuellen Stand der Diskussion befindet.

    - Spontanität: TAS reagiert auf aktuelle Themen und sichert eine unabhängige Diskussionsgrundlage.

    - Offenheit: TAS ist für jeden Impuls dankbar, den er erhält.

    - Pluralität: Alle Ergebnisse werden in möglichst viele Sprachen übersetzt, damit Forschende aus der ganzen Welt sich mit ihrem Wissen beteiligen können.

     

    § 1 Name und Sitz

     

    Der Verein führt den Namen „Transparenz von Arzneimittelstudien - TAS e.V.“.

    Er hat seinen Sitz in Berlin.

    Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach der Eintragung führt der Verein den Rechtsformzusatz e.V.

     

    § 2 Zweck

     

    Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, der Bildung, von Wissenschaft und Forschung sowie Verbraucherberatung und Verbraucherschutz mit Bezug auf Medikamentenstudien und -versorgung.

    Der Satzungszweck wird unmittelbar oder durch Beschaffung und Weitergabe von Mitteln für die Verwirklichung steuerbegünstigter Zwecke einer anderen steuerbegünstigten Körperschaft oder durch eine Körperschaft des öffentlichen Rechts verwirklicht, beispielsweise durch

    Recherche, Qualifizierung, Analyse und Bewertung von Medikamentenstudien nach sachlichen und wissenschaftlichen Kriterien unter Herausstellung von Partikular- und Fremdinteressen;

    thematische Anregung, Finanzierung und Durchführung von Forschungsvorhaben im Bereich der Medikamentenstudien;

    Ermöglichung des Zugangs zu Medikamentenstudien und Verbreitung gesicherter Wirkungsinformation zu apothekenpflichtigen, rezeptfreien Medikamenten für eine interessierte Öffentlichkeit;

    Information von Ärzten und Apothekern zu Wirkstoffen in Medikamenten, die allgemein oder auf konkrete Anfrage erfolgt;

    Durchführung von Veranstaltungen, um über Medikamentenstudien zu informieren, einen fachlichen Austausch über deren sachlichen Gehalt zu führen und relevante gesellschaftliche Gruppen zu gemeinsamen und konsequenten Anstrengungen zur Transparenz im Bereich des öffentlichen Gesundheitswesens zu ermuntern;

    sachorientierte Information und Aufklärung von Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit über Fragen der Wirksamkeit von Medikamenten, insbesondere durch Erstellung und Verbreitung von Informationsmaterial sowie die mediale Aufbereitung der Thematik;

    Auf- und Ausbau eines Netzwerks zur Unterstützung und Förderung gemeinnütziger Initiativen und Einrichtungen auf dem Gebiet des Medikamentenwesens; deren unentgeltliche Beratung in Bezug auf Spenden oder ehrenamtliche Mitarbeit oder Motivation, Vorbereitung und Vermittlung von Freiwilligen zur Übernahme von wissenschaftlichen, medizinischen, logistischen und administrativen Aufgaben zur Verwirklichung des Satzungszwecks;

    Kooperation mit gemeinnützigen Organisationen, die auf dem Gebiet des Vereins tätig sind, sowie die Pflege von Verbindungen zu anderen Einrichtungen mit ähnlicher Zielsetzung weltweit.

    Die Ergebnisse der Tätigkeit des Vereins werden zeitnah und in geeigneter Weise, insbesondere auf einer Online-Plattform, der Allgemeinheit bekannt gemacht. Vom Verein durchgeführte Veranstaltungen sind öffentlich zugänglich.

    Der Verein kann im Ausland fördern; seine Tätigkeit bleibt strukturell auf die Verwirklichung seiner steuerbegünstigten Zwecke im Inland bezogen. Ihm steht es frei, welchen seiner Zwecke er mit welchen Maßnahmen wahrnimmt.

     

    § 3 Gemeinnützigkeit

     

    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung (AO).

    Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

    Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

    Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

    Der Verein erfüllt seine Aufgaben selbst oder durch eine Hilfsperson im Sinne von § 57 Abs. 1 S. 2 AO, sofern er nicht als Förderverein im Wege der Mittelbeschaffung gemäß § 58 Nr. 1 AO tätig wird.

     

    § 4 Mitgliedschaft

     

    Der Verein besteht aus ordentlichen und fördernden Mitgliedern sowie Ehrenmitgliedern.

    Ordentliche Mitglieder wirken aktiv an der Verwirklichung der Vereinszwecke mit. Ordentliches Mitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die den Zweck des Vereins unterstützt, dieser Satzung zustimmt und wissenschaftliches Arbeiten nachweisen kann. Der Vorstand hat abweichend davon die Möglichkeit, ordentliche Mitglieder auf Grund besonderer Qualifikation oder aus wichtigem Grund aufzunehmen.

    Fördernde Mitglieder unterstützen durch ihre Zuwendungen die Zwecke des Vereins. Sie haben kein Stimmrecht in der Mitgliederversammlung, können aber an den Aktivitäten des Vereins im Rahmen der vorhandenen personellen, räumlichen und zeitlichen Kapazitäten teilnehmen, soweit die Satzung dem nicht entgegensteht. Förderndes Mitglied kann jede natürliche und juristische Person oder Organisation werden

    Ehrenmitglieder haben sich in besonderer Weise um die Verwirklichung der Vereinszwecke verdient gemacht. Sie haben die Rechte eines ordentlichen Mitglieds.

    Über die Aufnahme als ordentliches oder förderndes Mitglied entscheidet der Vorstand. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht nicht. Die Aufnahme wird beim Vorstand beantragt und mit seiner Aufnahmeerklärung wirksam; Textform ist ausreichend. Die Ablehnung eines Aufnahmeantrags bedarf keiner Begründung. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag des Vorstandes von der Mitgliederversammlung ernannt.

    Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschluss, Tod bei natürlichen Personen, Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen oder Auflösung bei sonstigen Organisationen. Der Austritt kann gegenüber dem Vorstand schriftlich mit dreimonatiger Kündigungsfrist zum 31.12. eines jeden Jahres erklärt werden.

    Der Ausschluss kann durch den Vorstand beschlossen werden. Ein ordentliches Mitglied kann nur aus wichtigem Grund ausgeschlossen werden, insbesondere wenn es seinen satzungsgemäßen Verpflichtungen nicht nachkommt, trotz Mahnung Beitragsrückstände von mindestens einem Jahr aufgelaufen sind, es bei einem Pharmakonzern oder Medikamentenhersteller angestellt oder von ihm wirtschaftlich oder in sonstiger Weise abhängig ist, oder in sonstiger Weise schwerwiegend gegen die Ziele, Grundsätze und Interessen des Vereins verstößt. Das betroffene Mitglied soll vor der Entscheidung gehört werden. Der Ausschluss wird durch Mitteilung an das betroffene Mitglied wirksam; Textform ist ausreichend. Fördernde Mitglieder kann der Vorstand auch ohne Begründung schriftlich mit dreimonatiger Kündigungsfrist zum 31.12. eines jeden Jahres ausschließen.

     

    § 5 Finanzen

     

    Der Verein finanziert seine Aufgaben insbesondere aus Beiträgen, Spenden und Zuwendungen seiner Mitglieder und Dritter, Erträgen des Vermögens und öffentlichen Finanzhilfen.

    Die ordentlichen und fördernden Mitglieder zahlen Beiträge auf der Grundlage einer Beitragsordnung, die von der Mitgliederversammlung erlassen wird. Die Beiträge sind zu Beginn eines jeden Kalenderjahres fällig, wenn nicht die Beitragsordnung Abweichendes vorsieht. Bei unterjähriger Beendigung der Mitgliedschaft erfolgt keine Beitragserstattung.

    Der Vorstand kann in Einzelfällen auf Antrag einen Beitrag ermäßigen oder erlassen. Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit.

    Der Verein kann Eigentum erwerben, den Mitgliedern stehen jedoch keine Anteile am Vereinsvermögen zu. Verpflichtungen kann der Vorstand nur in der Weise begründen, dass die Haftung auf das Vermögen des Vereins beschränkt ist; eine Haftung der Mitglieder ist ausgeschlossen.

     

    § 6 Organe

     

    Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

    Es kann ein wissenschaftlicher Beirat einberufen werden.

     

    § 7 Mitgliederversammlung

     

    Die Mitgliederversammlung ist das oberste beschlussfassende Organ des Vereins. Sie entscheidet grundsätzlich über alle Angelegenheiten, die nicht dem Vorstand zugewiesen sind. Sie entscheidet neben den ihr sonst gesetzlich oder in dieser Satzung zugewiesenen Fällen insbesondere über die

    Angelegenheiten des Vereins von grundsätzlicher Bedeutung, insbesondere seine Aufgaben und Tätigkeitsfelder, die Genehmigung strategischer Entscheidungen des Vorstandes sowie Zweck- und Satzungsänderungen;

    Wahl des Vorstandes einzeln oder im Block, seine Abwahl und Entlastung;

    jährliche, vom Vorstand vorzulegende Haushaltsplanung, den Jahresbericht, Jahresabschluss;

    Auflösung des Vereins.

    Die Mitgliederversammlung kann Aufgaben an einzelne Personen oder Ausschüsse delegieren. Zur Prüfung der Rechnungsführung wählt sie einen Kassenprüfer, der nicht dem Vorstand angehören darf. Dieser hat jederzeit das Recht, die Buchführung zu prüfen und in der Mitgliederversammlung hierüber Bericht zu erstatten.

    Mindestens einmal im Jahr soll eine ordentliche Mitgliederversammlung stattfinden. Die Mitgliederversammlung fasst ansonsten ihre Beschlüsse im Wege der Zusammenschaltung im Internet, wenn die Teilnahmemöglichkeit der Mitglieder technisch gewährleistet ist, oder auf schriftlichem Wege, wobei die Textform ausreicht.

    Alle Mitglieder müssen zwei Wochen vor dem Termin der Versammlung oder Beschlussfassung vom Vorstand auf elektronischem Wege, durch Rundschreiben oder Bekanntmachung auf der Website unter Angabe des Verfahrens nach Abs. 3, des Termins der Versammlung oder Zusammenschaltung, der Tagesordnung, der Frist für den Eingang der schriftlichen Voten, der Zugangsdaten für die Zusammenschaltung im Internet, des Versammlungsortes oder der Eingangsadresse für die schriftlichen Voten eingeladen werden. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Die Einladung gilt als den Mitgliedern zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein bekannte Adresse gerichtet war.

    Der Vorstand ist zur unverzüglichen Einberufung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung verpflichtet, wenn mindestens ein Viertel der Mitglieder dies unter Angabe des Zwecks und der Gründe schriftlich verlangt.

    Die Mitgliederversammlung wird vom Sprecher des Vorstandes, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Sprecher oder einem von der Versammlung dazu bestimmten Mitglied, geleitet. Der Leiter entscheidet über die Zulassung von Gästen.

    Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Viertel der Vereinsmitglieder anwesend ist oder an der Beschlussfassung mitwirkt. Bei Beschlussunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen zu einer zweiten Mitgliederversammlung oder einem Beschlussverfahren mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen. Diese ist dann ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen oder mitwirkenden Mitglieder beschlussfähig.

    Anträge über die Abwahl des Vorstandes, über die Änderung der Satzung einschließlich der Änderung des Vereinszwecks und über die Auflösung des Vereins, die den Mitgliedern nicht bereits mit der Einladung zur Mitgliederversammlung zugegangen sind, können erst auf der nächsten Mitgliederversammlung beschlossen werden.

    Jedes Mitglied hat eine Stimme. Bei Abstimmungen entscheidet, sofern nicht anders bestimmt, die einfache Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Die Abwahl des Vorstandes und Satzungsänderungen können nur mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen beschlossen werden.

    Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das vom Protokollführer und einem Vorstandsmitglied zu unterzeichnen ist. Das Protokoll ist allen ordentlichen Mitgliedern in geeigneter Weise bekannt zu geben, beim Verein aufzubewahren und jedem Mitglied zur Einsicht zur Verfügung zu stellen.

     

    § 8 Vorstand

     

    Der Vorstand besteht aus mindestens drei Mitgliedern des Vereins, Vorstandsmitglieder dürfen nicht gleichzeitig Angestellte des Vereins sein. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus, kann auf einer Mitgliederversammlung eine Nachwahl erfolgen; bis dahin besteht der Vorstand aus den verbliebenen Mitgliedern.

    Der Vorstand bestimmt aus seiner Mitte einen Sprecher und einen stellvertretenden Sprecher.

    Der Vorstand übt seine Tätigkeit grundsätzlich ehrenamtlich aus. Seinen Mitgliedern können auf Antrag ihre Auslagen oder notwendigen Aufwendungen, die durch ihre Tätigkeit für den Verein entstanden sind, ersetzt oder eine Vergütung im Rahmen des § 3 Nr. 26a Einkommenssteuergesetz (sog. Ehrenamtspauschale) gezahlt werden, wenn die Mittel des Vereins dies zulassen; die Entscheidung trifft die Mitgliederversammlung.

    Beschlüsse können auf Sitzungen oder im schriftlichen, telefonischen oder elektronischen Umlaufverfahren oder auf einer Videokonferenz gefasst werden, wenn kein Mitglied des Vorstandes widerspricht. Vorstandsbeschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden oder teilnehmenden Mitglieder gefasst. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Sprechers. Näheres bestimmt eine Geschäftsordnung, die von der Mitgliederversammlung bestätigt werden muss. Sie soll Regelungen zur Aufgabenverteilung treffen und kann einzelne Vorstandsmitglieder zur Vornahme bestimmter Geschäfte oder bestimmter Arten von Geschäften ermächtigen und die Verbindlichkeit von Rechtsgeschäften bestimmter Art oder Bedeutung von einer Zustimmung der Mitgliederversammlung abhängig machen.

    Die Amtsdauer des Vorstandes beträgt vier Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt so lange im Amt, bis ein neuer Vorstand gewählt ist.

    Das Alter der Vorstandskandidaten darf beim Zeitpunkt der (Wieder-)Wahl 70 Jahre nicht überschritten haben.

    Der Vorstand hat die Stellung eines gesetzlichen Vertreters und vertritt durch zwei Vorstandsmitglieder den Verein gerichtlich und außergerichtlich nach außen. Im Innenverhältnis sind die Mitglieder des Vorstandes gemeinschaftlich zur Geschäftsführung berechtigt und verpflichtet. Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Er hat insbesondere die Beschlüsse der Mitgliederversammlung auszuführen.

    Der Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Mitgliederversammlung. Vorstandsbeschlüsse sind schriftlich festzuhalten und vom Protokollführer zu unterzeichnen.

    Die Mitglieder des Vorstandes sind zur Aufklärung verpflichtet, wenn die Möglichkeit eines Interessenkonflikts besteht; dies gilt insbesondere bei der Beschlussfassung zu Angelegenheiten, die private oder berufliche Interessen eines Mitglieds oder seiner engsten Familie berühren. Durch Beschluss, dem alle Mitglieder des betroffenen Organs außer dem betroffenen Mitglied, das an der Beschlussfassung nicht teilnimmt, zustimmen müssen, kann das betroffene Mitglied von der Beschlussfassung über diese Angelegenheit ausgeschlossen werden.

    Der Verein schließt für den Vorstand eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung ab.

    Zur Vorbereitung seiner Beschlüsse, zur Erledigung seiner Aufgaben oder zur Qualitätssicherung kann der Vorstand Sachverständige hinzuziehen, Hilfskräfte einstellen oder Tätigkeiten auf Dienstleister auslagern.

    Der Vorstand kann Beobachter berufen, einen Fachbeirat, einen Förderbeirat sowie Beiräte für Programme und Projekte einsetzen, die ihn bei seiner Tätigkeit unterstützen und beraten, und über die Bildung von Projektgruppen und ihre Leitung beschließen sowie deren Verfahren bestimmen.

     

    § 9 Wissenschaftlicher Beirat

     

    Der wissenschaftliche Beirat besteht aus höchstens fünfzehn Personen.

    Mitglied im wissenschaftlichen Beirat kann jede natürliche Person werden, die zu den Tätigkeitsfeldern des Vereins wissenschaftlich besonders ausgewiesen ist.

    Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates werden vom Vorstand berufen. Ihre Amtszeit beträgt vier Jahre. Wiederberufung ist zulässig.

    Der wissenschaftliche Beirat übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates haben Anspruch auf Ersatz ihrer Auslagen.

    Der wissenschaftliche Beirat gibt sich eine Geschäftsordnung. Diese Geschäftsordnung muss vom Vorstand bestätigt werden.

    Der wissenschaftliche Beirat berät den Vorstand und die Geschäftsführung in Fragen der satzungsgemäßen Arbeit, insbesondere durch die Ausarbeitung und fachliche Begleitung von Empfehlungen und Richtlinien zur wissenschaftlichen Durchführung statistischer Analysen. Der wissenschaftliche Beirat stellt sicher, dass die Arbeit des Vereines wissenschaftlichen Standards entspricht oder schafft und diese Standards in der wissenschaftlichen Welt bekannt und anerkannt werden.

    Der wissenschaftliche Beirat ist ohne Rücksicht auf die Zahl der Teilnehmer an der Beschlussfassung beschlussfähig. Er fasst seine Beschlüsse mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen Stimmen. Beschlüsse des wissenschaftlichen Beirates sind schriftlich festzuhalten und vom Protokollführer zu unterzeichnen.

    Beschlüsse des wissenschaftlichen Beirates sind nicht bindend, der Vorstand entscheidet über deren Umsetzung. Alle Beschlüsse des wissenschaftlichen Beirates und die dazugehörigen Vorstandsentscheidungen sind der Mitgliederversammlung vorzulegen. Abgelehnte Beschlüsse des wissenschaftlichen Beirates können auf Antrag des wissenschaftlichen Beirates der Mitgliederversammlung zur Entscheidung vorgelegt werden.

     

    § 10 Geschäftsführung

     

    Zur Koordinierung, Steuerung und Umsetzung der laufenden Geschäfte des Vereins kann der Vorstand eine hauptamtliche Geschäftsführung bestellen. Deren Mitglieder werden als besondere Vertreter gemäß § 30 BGB bestellt, die den Verein bei der Führung der laufenden Geschäfte und der Leitung der Geschäftsstelle vertreten. Die Bestellung ist in das Vereinsregister einzutragen.

    Die Geschäftsführung ist für die ordnungsgemäße Führung der Geschäfte verantwortlich, insbesondere für

    die Aufstellung und Umsetzung der Jahresplanung sowie die Erarbeitung und Durchführung von Konzepten zur Verwirklichung der Satzungszwecke;

    die Führung der hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (inkl. des Abschlusses und der Kündigung von Arbeitsverträgen);

    die Umsetzung von Fundraising-Maßnahmen, insbesondere bei Großspendern, Firmenkooperationen und Legaten;

    das Berichts-, Kontroll- und Rechnungswesen;

    die Bereitstellung erforderlicher Arbeitshilfen für Vorstand und Mitgliederversammlung.

    Über den Umfang der Entscheidungsmacht der Geschäftsführung entscheidet der Vorstand.

     

    § 11 Geschäftsjahr und Rechnungslegung

     

    Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Das erste Geschäftsjahr ist ein Rumpfgeschäftsjahr und endet am 31.12. des Gründungsjahres.

    Der Vorstand hat bis zum 31.03. eines jeden Jahres für das vergangene Jahr den Jahresabschluss aufzustellen. Dieser ist vom Kassenprüfer zu prüfen. Über das Ergebnis der Prüfung ist der Mitgliederversammlung Bericht zu erstatten.

     

    § 12 Auflösung

     

    Die Auflösung des Vereins kann nur auf einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Vereinsmitglieder beschlossen werden.

    Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens.

     

    § 13 Datenschutz und allgemeine Bestimmungen

     

    Soweit durch diese Satzung keine abweichende Regelung getroffen ist, gelten die einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen.

    Der Verein erhebt, verarbeitet und nutzt zur Erfüllung seiner satzungsmäßigen Aufgaben sowie zur Erfüllung etwaiger gesetzlicher oder sonstiger rechtlicher Verpflichtungen personenbezogene Daten seiner Mitglieder unter Einsatz von elektronischen Datenverarbeitungsanlagen, beispielsweise im Rahmen der Mitgliederverwaltung.

    Mitgliederlisten werden in gedruckter oder elektronischer Form an Organmitglieder oder Mitglieder herausgegeben, wenn ein sachlicher Grund vorliegt und soweit die Kenntnisnahme erforderlich ist.

    Soweit der Verein mit Dritten Vereinbarungen schließt, aus denen seine Mitglieder Vorteile erhalten können, übermittelt der Verein personenbezogene Daten seiner Mitglieder, soweit dies zur Begründung, Durchführung oder Beendigung der vertraglichen Beziehung erforderlich ist. Der Verein stellt sicher, dass die Empfänger die Daten ausschließlich dem Übermittlungszweck entsprechend verwenden. Ein Datenverkauf ist nicht statthaft.

    Durch ihre Mitgliedschaft und die damit verbundene Anerkennung dieser Satzung stimmen die Mitglieder der Erhebung, Verarbeitung (Speicherung, Veränderung, Übermittlung) und Nutzung ihrer personenbezogenen Daten in dem vorgenannten Ausmaß und Umfang zu.

    Jedes Mitglied hat im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften das Recht auf Auskunft über die zu seiner Person gespeicherten Daten, deren Empfänger und den Zweck der Speicherung sowie auf Berichtigung, Löschung oder Sperrung seiner Daten.

    Satzungsänderungen, die von Register- oder Finanzbehörden verlangt werden, kann der Vorstand in eigener Verantwortung beschließen; er hat die Mitgliederversammlung im Zusammenhang mit der Einladung zur nächsten Beschlussfassung über den Vorgang zu informieren.

    Soweit in der vorliegenden Satzung Funktionsbezeichnungen verwendet werden, gelten diese gleichermaßen für Männer wie für Frauen.

    Sollten sich einzelne derzeitige oder künftige Bestimmungen der Satzung ganz oder teilweise als unwirksam oder undurchführbar herausstellen, so wird dadurch die Gültigkeit der Satzung im Übrigen nicht berührt. In einem solchen Falle ist die ungültige oder undurchführbare Bestimmung durch Beschluss der Mitglieder möglichst so umzudeuten oder zu ergänzen, dass der mit der ungültigen Bestimmung beabsichtigte Zweck unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorschriften erreicht wird.

     

    Wir versichern die Richtigkeit und Vollständigkeit der Satzung gem. § 71 Abs. 1 Satz 4 BGB

  • Arbeitsmethodik

    Der Verein arbeitet nach neuesten wissenschaftlichen Standards und hat eine Studienanalysemethode entwickelt. Diese wird stetig verbessert und soll auch Nicht-Naturwissenschaftlern erlauben, sich ein Bild über Studien zu machen. Naturwissenschaftler seien eingeladen, Peer-Reviews (Kreuzgutachten) dazu durchzuführen.

    Autoren der Studienanalysemethode sind:

    Jacques Ehret und Matthew Schenk

    (Stand 19.12.2016)

    Bedeutung der Punktzahl:

    Methodik:

    0-59: Die Studie benutzt eine schwache Methodologie, was bedeutet, dass daraus keine Generalisierungen für den Rest der Population gezogen werden können. Zufall kann einen großen Einfluss auf solche Studien haben. Es kann dennoch interessante Effekte aufzeigen, die aber durch bessere Studien aufgezeigt werden müssen.

    60-69: Die Methodologie dieser Studien sind nicht stark genug um Schlüsse auf den Rest der Population zu ziehen. Zufall hat einen noch zu großen Einfluss auf das Ergebnis. Korrelationen können aufgezeigt werden, aber keine sichere Kausalität.

    70-84: Diese Studie weist eine durchschnittliche Methodologie auf. Anhand solch einer Studie können mit Vorsicht Schlüsse auf die ganze Population gezogen werden.

    85-100: Diese Studie weist eine gute Methodologie auf, was bedeutet, dass anhand dieser Studie Rückschlüsse auf die restliche menschliche Population gezogen werden kann. Größere Zahleneffekte, wie beispielsweise seltene Nebenwirkungen, könnten dennoch auftreten, welbst wenn sie in der Studie nicht erscheinen.

     

    Neutralität:

    0-50: Die Studie ist eindeutig nicht neutral und das Experiment, die Ergebnisse oder die Schlussfolgerung wurden wahrscheinlich beabsichtigt manipuliert. Auf wenn die Studie für die Methodologie eine hohe Punktzahl erhält, sollte dieser Studie kein Vertrauen geschenkt werden.

    51-70: Die Studie ist nicht frei von Interessenkonflikten, sowie beispielsweise der Finanzierung dir die Pharmaindustrie. Diese Konflikte können das Experiment spezielle ausrichten, um die gewollte Schlussfolgerung zu erreichen. Es ist notwendig zu erwähnen, dass klinische Studien sehr teuer sind und deshalb von der Pharmaindustrie finanziert werden. Wenn die Methodologie der Studie solide ist, kann der Studie trotzdem vertraut werden. Es könnten Informationen geben, die durch die Studie noch nicht erkenntlich wurden. Um die Schlussfolgerung zu prüfen, kann die Studie mit neutraleren Studien oder Studien von Konkurrenzunternehmen verglichen werden.

     71-99: Die Studie ist größtenteils neutral, mit wenigen möglicherweise unbeabsichtigten Abstrichen, die eventuell durch die Methodologie entstanden sind. Der Studie kann vertaut werden. Ob sie allerdings auf die ganze Population angewandt werden kann, hängt von der Stärke der Methodologie ab.

    100: Diese Studie ist, nach unserem Bewertungssystem, vollkommen neutral. Das Bedeutet, dass es weder beabsichtigte, noch unbeabsichtigte Abstriche am Resultat gibt. Dem Resultat kann vertraut werden und ob es auf die gesamte Population angewandt werden kann, hängt von der Methodologie ab.

     

  • Mittelverwendung

    Anliegen des Vereins ist es, die finanziellen Mittel mögichst effektiv einzusetzen. Die meiste Arbeit erfolgt derzeit ehrenamtlich!

    TAS e.V. finanziert sich über Spenden und andere Mittel. Gelder der pharmazeutischen Industrie und damit auch von Menschen, die für die pharmazeutische Industrie arbeiten, werden abgelehnt. Das erlaubt dem Verein, die Arbeit, nach unseren Grundsätzen der Transparenz, Neutralität, Unparteilichkeit, Redlichkeit, Aktualität, Spontanität, Offenheit und Pluralität. Mehr dazu finden Sie in unserer Charta.

    Der Verein strebt an, die Verwaltungskosten so gering wie möglich zu halten.
    80% der Gelder werden für Analysen von klinischen Studien und anderen naturwissenschaftlichen Veröffentlichungen genutzt.
    20% werden für Verwaltung und Projektmanagement genutzt. Dazu gehören u.a. Miete, Gehälter für Verwaltungsangehörige, Kampagnenarbeit. Damit liegen wir weit unter dem Durchschnitt. So kommen Ihre Spenden da an, wo sie tatsächlich gebraucht werden.

     

Helfen Sie mit einer Spende

Spendenkonto

Empfänger: Transparenz in Arzneimittelstudien - TAS e.V.
IBAN:  DE56 1005 0000 1066 8871 08
BIC:    BELADEBEXXX 
Berliner Sparkasse


Telefon: +49(0)30-31980852
Kontakt bevorzugt über: spendenservice@tas-ev.org

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