Fentanyl

Fentanyl ist ein synthetisches Opioid, das als Schmerzmittel in der Anästhesie (bei Narkosen) sowie zur Therapie akuter und chronischer Schmerzen, die nur mit Opioidanalgetika ausreichend behandelt werden können, eingesetzt wird. Fentanyl wirkt als Agonist am μ-Opioidrezeptor. Fentanyl fällt unter das deutsche und das Schweizer Betäubungsmittelgesetz sowie unter das österreichische Suchtmittelgesetz.

Source: Wikipedia

Medikamente mit Fentanyl

Studienanalyse:

(Veröffentlicht am 7. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

114 Probanden mit Krebsschmerzen wurden mit 100 μg sublingual verabreichtem Fentanyl oder 5 mg subkutanem Morphin gegen ihre Schmerzen behandelt. Die Probanden bevorzugten den sublingualen Verabreichungsweg, jedoch zeigte Morphin eine bessere analgetische Wirksamkeit im Vergleich zu Fentanyl.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 4,9/10 | Wertung der Neutralität: 8/10

Analyse einer klinischen Studie, bei der 86 Patienten mit chronischem Weichgewebskrebs, Fentanyl gegen ihre Schmerzen erhielten. In der Fentanyl-Gruppe zeigte sich eine signifikante Reduktion der Schmerzschweregrade (P = 0,001), aber auch viele unerwünschte Nebenwirkungen wie Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit.

(Veröffentlicht am 3. Februar 2017)

Wertung der Methodik: 6,2/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Analyse einer klinischen Studie, die zeigt, dass oral eingenommenes Pregabalin Schmerzen effektiver reduziert als transdermales Fentanyl, bei der Behandlung von neuropathischen Tumorschmerzen. Zudem zeigte die Pregabalin-Gruppe eine vergleichsweise höhere Patientenzufriedenheit, weniger Nebenwirkungen und weniger Studienabbrüche als die Fentanyl-Gruppe.

(Veröffentlicht am 7. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

114 Probanden mit Krebsschmerzen wurden mit 100 μg sublingual verabreichtem Fentanyl oder 5 mg subkutanem Morphin gegen ihre Schmerzen behandelt. Die Probanden bevorzugten den sublingualen Verabreichungsweg, jedoch zeigte Morphin eine bessere analgetische Wirksamkeit im Vergleich zu Fentanyl.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 4,9/10 | Wertung der Neutralität: 8/10

Analyse einer klinischen Studie, bei der 86 Patienten mit chronischem Weichgewebskrebs, Fentanyl gegen ihre Schmerzen erhielten. In der Fentanyl-Gruppe zeigte sich eine signifikante Reduktion der Schmerzschweregrade (P = 0,001), aber auch viele unerwünschte Nebenwirkungen wie Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit.

(Veröffentlicht am 3. Februar 2017)

Wertung der Methodik: 6,2/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Analyse einer klinischen Studie, die zeigt, dass oral eingenommenes Pregabalin Schmerzen effektiver reduziert als transdermales Fentanyl, bei der Behandlung von neuropathischen Tumorschmerzen. Zudem zeigte die Pregabalin-Gruppe eine vergleichsweise höhere Patientenzufriedenheit, weniger Nebenwirkungen und weniger Studienabbrüche als die Fentanyl-Gruppe.

(Veröffentlicht am 7. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

114 Probanden mit Krebsschmerzen wurden mit 100 μg sublingual verabreichtem Fentanyl oder 5 mg subkutanem Morphin gegen ihre Schmerzen behandelt. Die Probanden bevorzugten den sublingualen Verabreichungsweg, jedoch zeigte Morphin eine bessere analgetische Wirksamkeit im Vergleich zu Fentanyl.

(Veröffentlicht am 14. November 2017)

Wertung der Methodik: 4,9/10 | Wertung der Neutralität: 8/10

Analyse einer klinischen Studie, bei der 86 Patienten mit chronischem Weichgewebskrebs, Fentanyl gegen ihre Schmerzen erhielten. In der Fentanyl-Gruppe zeigte sich eine signifikante Reduktion der Schmerzschweregrade (P = 0,001), aber auch viele unerwünschte Nebenwirkungen wie Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen und Schläfrigkeit.

(Veröffentlicht am 3. Februar 2017)

Wertung der Methodik: 6,2/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Analyse einer klinischen Studie, die zeigt, dass oral eingenommenes Pregabalin Schmerzen effektiver reduziert als transdermales Fentanyl, bei der Behandlung von neuropathischen Tumorschmerzen. Zudem zeigte die Pregabalin-Gruppe eine vergleichsweise höhere Patientenzufriedenheit, weniger Nebenwirkungen und weniger Studienabbrüche als die Fentanyl-Gruppe.

Zu diesem Thema gibt es noch keine Studienanalysen.

Wir führen die Analysen abhängig von unserem Vereinsbudget durch. Falls Sie eine Studienanalyse zu diesem Medikament oder Wirkstoff wünschen, senden Sie uns eine Analyseanfrage. Wir benachrichtigen Sie, sobald die Analyse online ist.

(Veröffentlicht am 7. Dezember 2017)

Wertung der Methodik: 6/10 | Wertung der Neutralität: 7/10

114 Probanden mit Krebsschmerzen wurden mit 100 μg sublingual verabreichtem Fentanyl oder 5 mg subkutanem Morphin gegen ihre Schmerzen behandelt. Die Probanden bevorzugten den sublingualen Verabreichungsweg, jedoch zeigte Morphin eine bessere analgetische Wirksamkeit im Vergleich zu Fentanyl.

(Veröffentlicht am 3. Februar 2017)

Wertung der Methodik: 6,2/10 | Wertung der Neutralität: 8,5/10

Analyse einer klinischen Studie, die zeigt, dass oral eingenommenes Pregabalin Schmerzen effektiver reduziert als transdermales Fentanyl, bei der Behandlung von neuropathischen Tumorschmerzen. Zudem zeigte die Pregabalin-Gruppe eine vergleichsweise höhere Patientenzufriedenheit, weniger Nebenwirkungen und weniger Studienabbrüche als die Fentanyl-Gruppe.

Zu diesem Thema gibt es noch keine Studienanalysen.

Wir führen die Analysen abhängig von unserem Vereinsbudget durch. Falls Sie eine Studienanalyse zu diesem Medikament oder Wirkstoff wünschen, senden Sie uns eine Analyseanfrage. Wir benachrichtigen Sie, sobald die Analyse online ist.

Zu diesem Thema gibt es noch keine Studienanalysen.

Wir führen die Analysen abhängig von unserem Vereinsbudget durch. Falls Sie eine Studienanalyse zu diesem Medikament oder Wirkstoff wünschen, senden Sie uns eine Analyseanfrage. Wir benachrichtigen Sie, sobald die Analyse online ist.

Analyseanfrage senden

Wie viel kostet eine Studienanalyse?

Eine Studienanalyse ist für Sie kostenlos und wird nicht nur Ihnen mehr Therapiesicherheit geben, sondern auch allen Menschen, die in der gleichen Situation sind wie Sie.
Mit einer Spende von bereits 5 Euro können Sie uns helfen, weiterhin unabhängige Informationen bereitzustellen.

Jetzt spenden